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Restaurant Bewertung von Weinstube zum Bundschuh in Karlsruhe



Essen      Ambiente      Service      Preise 

Weinstube zum Bundschuh in Karlsruhe: »Das exklusivste sind hier die Preise, unprofessionelles Personal , sehr lange «
von RK am 27.12.2010 über Weinstube zum Bundschuh in Karlsruhe Restaurant-Bewertung gesamt: 3.58 Sterne 3.58 von 5 (3)

Leider insgesamt eine pure Enttäuschung obwohl alles scheinbar so gut anfing. Pünktlich zum reservierten Zeitpunkt am 2ten Weihnachtsfeiertag um 13:00 Uhr betraten wir mit 10 Personen das urig eingerichtet Restaurant für ein gemeinsames Familien-Essen. Die Aufnahme der Getränke erfolgte relativ zügig, ein kleiner Gruß aus der Küche wurde unaufgefordert serviert (kleine Scheiben Pumpernickel, Weißbrot und Lachscreme), als Appetithäppchen durchaus gelungen. Die Aufnahme der Speisen gestaltete sich allerdings unprofessionell. Auf unsere Nachfrage was sich hinter einem „Cordon Bleu vom Lachs und Heilbutt“ verbirgt konnte durch die Servicekräfte keine qualifizierte Auskunft gegeben werden, nur soviel, „es ist kein Käse oder Schinken drin“. Dies bei einem Umfang einer Speisekarte von sage und schreibe fünf Hauptgerichten. Auf meine Nachfrage, ob der „knusprige Entenbraten“ auch wirklich kross und knusprig gebraten würde, wurde mir mit einem unwirschen „das ist ja selbstverständlich“ entgegnet. Gegen 14:45 Uhr wurden dann die Hauptspeisen serviert, mein „knuspriger Entenbraten“ stellte sich in der Praxis als Entenkeule mit der sensorischen Qualität einer Silikonfuge dar. Auf Grund der überlangen Wartezeit und dem nun zunehmenden Hungergefühl wurde dies dann schlussendlich auch konsumiert. Die Hauptspeisen der anderen Gäste gestalteten sich geschmacklich gelungen aber für Preise zwischen 18,50.- Euro und 24.- Euro doch übertrieben klein. Die ca. acht Kartoffelecken als Beilage zu den Schweinemedaillons ergäben zusammengesetzt eine kleine Kartoffel, die zwei Medaillons pro Gericht entstanden aus einem Rohgewicht von ca. 100 Gramm und die drei Klößchen zur Ente besaßen den Umfang eines Tischtennisballes. Komplettiert mit zwei gehäuften Esslöffeln Rotkohl (allerdings sehr schmackhaft). Auf unsere Reklamation zur gelieferten Keule statt Braten wurde entgegnet, wir hätten es ja gegessen und nach einem Blick in die Speisekarte zur Überprüfung ob dort auch wirklich Entenbraten angeboten wurde (es wurde!) wurde mir entgegnet, es wäre ja schließlich Ente. Keine Entschuldigung, einfach nur abgefertigt. Na ja, Hamburger statt Rumpsteak besteht ja auch aus Rindfleisch. Auf eine Nachspeise nach dem Mittagessen gegen 15:45 Uhr hatten wir dann verständlicherweise keine große Lust und freuten uns auf ein Stück Kuchen zu Hause um den noch nicht gestillten Hunger unter Kontrolle zu bekommen. Bei der Abrechnung wurde dann akribisch und fehlerfrei alles exakt berechnet, die Schweinemedaillons als „wer hatte noch Sau“ abgefragt, das war einfach niveaulos. Das sich das Trinkgeld dann in Grenzen hielt, wer kann es uns verdenken. Mit diesem Personal hat sich die Besitzerin Frau Sonja Demming (mir leider unbekannt) keinen Gefallen getan. Das ist so nicht zu akzeptieren. Fazit: 0,25 Liter offener Rotwein (Spätburgunder) für 5,30.- Euro und Hauptgerichte zwischen 18,50.- und 24.- Euro verlangen zumindest nach perfektem Service und nach Portionen von denen man nicht hungrig vom Tisch geht (meine Frau ist zierlich und selbst für sie war dies nicht annähernd sättigend). Schade, dass war sehr wenig Leistung für sehr viel Geld. Ein guter Rat, Frau Demming, entweder schulen sie umgehend ihr Personal oder trennen sich von ihm, auf lange Sicht wird dies in dieser Form sicher nicht gut gehen. Des weiteren sollten sie bei der Kreation und Preisgestaltung ihrer Speisekarte mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben, für einen kleinen Ort wie Grötzingen und ein rustikales Restaurant mit Weinstube kommen bodenständige Gerichte mit Tradition sicher besser an. Wir werden nicht wieder kommen.



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