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...Küche naja. Ein typisches Wirtshaus vom Ambiente, freundlich umsichtige Bedienung aber die Küche hat dies leider fast gänzlich zunichte gemacht. Ich hoffe das war ein einmaliger Ausrutscher.
Die Münchner Kultgaststätte „Wirtshaus im Schlachthof“ bietet neben kulinarischen Köstlich-keiten im warmen heimischen Ambiente auch ein abwechslungsreiches und vielseitiges Veran-staltungsprogramm. Anmietung für Feierlichkeiten ist möglich.
Die Münchner Kultgaststätte „Wirtshaus im Schlachthof“ (unverwechselbare und originale Backsteinfassade aus dem Jahr 1879) hat nach umfangreichen Baumaßnahmen seine Pforten seit Juli 2006 wieder geöffnet. Trotz dieser Runderneuerung erstrahlt das Wirtshaus im altbe-kannten Stil sowie auch in neuem Glanz. Dunkler Dielenboden, original erhaltene dunkle Holzvertäfelungen an den Wänden, meterhohe antike gusseiserne Säulen, uralte Leuchter, helle Wandfarbe sowie modern rustikale aber auch edle Wirtshausmöbel verleihen dem Wirtshaus ein warmes und heimisches Ambiente.
„Wirtshaus im Schlachthof“ - Ein geschichtsträchtiges Haus
Neben der berühmten Sendung des Bayrischen Rundfunks „Ottis Schlachthof“ wurden hier Franz Xaver Bogners legendäre Fernsehserie „Zur Freiheit“ als auch Teile der Serie „Um Himmels Willen“ gedreht.
Mit Übernahme der neuen Pächter, Evi und Norbert Kraft, wurde das gesamte Haus aufwän-digst und liebevoll restauriert. Es bietet nun ein perfektes Ambiente für Feierlichkeiten jeglicher Art wie Firmen-/Vereinsfeiern, Privatfeste, Präsentationen, Partys, Konzerte, Ausstellungen, Tanzevents, sowie TV -u. Filmaufnahmen.
Unsere große Stärke ist die Flexibilität der Räumlichkeiten. Z. B. kann der Saal je nach Veran-staltung – ob teil- oder komplett bestuhlt – innerhalb kürzester Zeit verändert werden (bei-spielsweise für eine Tanzveranstaltung nach dem Essen)
4,75 von 5 · 4 Bewertungen
...Küche naja. Ein typisches Wirtshaus vom Ambiente, freundlich umsichtige Bedienung aber die Küche hat dies leider fast gänzlich zunichte gemacht. Ich hoffe das war ein einmaliger Ausrutscher.
Sind hier nach einem Besuch auf der Wiesn eingekehrt und haben uns sehr wohl gefühlt. Tolle Stimmung und das Essen war wirklich spitze. Hier wird gefeiert und geschunkelt bis die sonne aufgeht. Tolle Sache und sehr zu empfehlen
Am Anfang war ich skeptisch den Silvesterabend mal anders als gewohnt zu verbringen, doch meine Freundin hat mich zur Schlachthof Disco "Rock Night" mitgenommen und ich bin ihr so dankbar dafür! Es hat riesig Spaß gemacht, Musik war spitze und von der Menge der Leute wars auch perfekt. Vielleicht … ganze Bewertung lesen →
Beim Essen bekommt man den traditionellen Flair der Kultgaststätte immens zu spüren. Das Gute daran: es gibt mehrere Räume, in denen man sich gemütlich niederlassen kann. Für Abwechslung ist also gesorgt: Wirtshaus-Lokal, Bar und ein kleinerer Raum, der Ox. Im Saal, bekannt aus Ottis Schlachthof, g … ganze Bewertung lesen →
Zenettistr. 9, 80337 München
„Ich setz mir eine rosarote Brille auf – und seh die Welt in rosarotem Licht !“ Diese Zeilen stammen aus einem Schlager der Zwanziger Jahre. Der Entertainer Robert Kreis hob dieses Werk aus seinem unerschöpflichen Fundus und nahm es zum Anlass für sein neues Soloprogramm „Rosige Zeiten!“, mit dem er sein 30jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland feiert. Die feste Parole von Robert Kreis lautet: Lieber Klasse statt Masse! So lässt er große Kleinkünstler der Weimarer Zeit wie Otto Reutter, Paul O’Montis, Hermann Abendroth, Otto Walburg, Engelbert Milde und viele andere im Rampenlicht von heute glänzen und zeigt, dass die Texte und Kompositionen von damals ihrer Zeit weit voraus waren. Die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und Heute sind beängstigend aktuell: die Weltkrise damals - die Eurokrise heute, die Geldentwertung damals – der Schuldenberg heute, der Anflug der Pleitegeier über Europa und Amerika - damals wie heute, die grosse Kluft zwischen Arm und Reich – der Mittelstand, der sich heimlich von der Wirtschaft verabschiedet. Ja, wir leben wahrlich nicht in „Rosigen Zeiten“, denn die Dornen der Rosen stechen uns alle mehr und mehr. Aber Robert Kreis hat ein Rezept für uns parat: Humor ist jetzt der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt! Niemand kann uns mit mehr Biss, Ironie und Esprit fulminant durch die rosige Dornenhecke führen als er. Mit seinem unverwechselbaren theatralen und musikalischen Können verabreicht er uns die nötige Spritze Optimismus. Das Schwert des Damokles über unserem Kopf verwandelt er in einen Zauberstab, nimmt uns die rosarote Brille von der Nase und lässt mit einem Augenzwinkern auf einem Misthaufen Rosen für uns erblühen! http://www.robert-kreis.com/ Eintritt: VVK € 15,00 / AK € 18,00
Veranstaltung ansehen„Ich setz mir eine rosarote Brille auf – und seh die Welt in rosarotem Licht !“ Diese Zeilen stammen aus einem Schlager der Zwanziger Jahre. Der Entertainer Robert Kreis hob dieses Werk aus seinem unerschöpflichen Fundus und nahm es zum Anlass für sein neues Soloprogramm „Rosige Zeiten!“, mit dem er sein 30jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland feiert. Die feste Parole von Robert Kreis lautet: Lieber Klasse statt Masse! So lässt er große Kleinkünstler der Weimarer Zeit wie Otto Reutter, Paul O’Montis, Hermann Abendroth, Otto Walburg, Engelbert Milde und viele andere im Rampenlicht von heute glänzen und zeigt, dass die Texte und Kompositionen von damals ihrer Zeit weit voraus waren. Die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und Heute sind beängstigend aktuell: die Weltkrise damals - die Eurokrise heute, die Geldentwertung damals – der Schuldenberg heute, der Anflug der Pleitegeier über Europa und Amerika - damals wie heute, die grosse Kluft zwischen Arm und Reich – der Mittelstand, der sich heimlich von der Wirtschaft verabschiedet. Ja, wir leben wahrlich nicht in „Rosigen Zeiten“, denn die Dornen der Rosen stechen uns alle mehr und mehr. Aber Robert Kreis hat ein Rezept für uns parat: Humor ist jetzt der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt! Niemand kann uns mit mehr Biss, Ironie und Esprit fulminant durch die rosige Dornenhecke führen als er. Mit seinem unverwechselbaren theatralen und musikalischen Können verabreicht er uns die nötige Spritze Optimismus. Das Schwert des Damokles über unserem Kopf verwandelt er in einen Zauberstab, nimmt uns die rosarote Brille von der Nase und lässt mit einem Augenzwinkern auf einem Misthaufen Rosen für uns erblühen! http://www.robert-kreis.com/ Eintritt: VVK € 15,00 / AK € 18,00
Veranstaltung ansehenMatthias Matuschik als ganz und gar unreligiöser Standupper! Das Kreuz mit der Kirche ist ebenso sein Thema wie der Terror um Beschneidungen.Ein Atheist als Comedian! Damit besetzt er als Erster eine Nische, welche er mit "unglaublichen" Vergleichen füllt. Matuschik ist böse, ironisch und bleibt als Ungläubiger der Wahrheit verhaftet. Das tut manchmal weh und lässt einem das Lachen im Halse gefrieren. Er war es, der Burkas mit aufgedrucktem Gesicht als Geschäftsidee entwickelt hat. Als Radiomoderator mit über 20jähriger Erfahrung kann er außerdem Geschichten erzählen, die haarsträubender sind als alles, was man aus diesem Bereich bis dato auf einer Bühne gehört hat. Scharfzüngige Unterhaltung mit hohem Wahrheitsgehalt! http://www.matuschik.nu/
Veranstaltung ansehenWas hat ein Schweinebraten mit dem Yin und dem Yang zu tun? Warum hat Hänsel gegen das Mastprogramm einer fränkischen Hexe keine Chance? War Dürer schwul? Wofür soll Multi-Tasking gut sein und warum besteht Musik nicht nur aus Noten, sondern auch aus Pausen? Fragen über Fragen. Sie werden auch auf der neuen CD „Genau underm Himml“ von Wolfgang Buck und seiner famosen Band nicht so recht beantwortet, denn: Wer weiß, was wahr ist … Es kommen außerdem vor: Eine zerrupfte Möwe, flüsternde Wolken aus Zuckerwatte, 13 Schnäpse, Eppelein von Gailingen, ein Minenfeld, Leistungsträger und Geringverdiener und ein wunderbarer Flecken, an dem man mit seiner großen Liebe Rücken an Rücken genau unterm Himmel sitzen kann. Die gut aufgelegte Wolfgang Buck Band hat vierzehn neue Songs im Studio gemeinsam eingespielt plus zwei bereits veröffentlichte. Diesmal komplett ohne Gastmusiker, sondern so pur, wie man die Songs dann auch live auf der Bühne hören wird. „… da zeigt sich die Stärke des Dialekts, mit dem sich unbeschreibliche Sinnesfreuden besonders gut ausmalen lassen. Vorausgesetzt es ist ein Dichtersänger am Werk, der sein Handwerk so meisterhaft beherrscht wie Wolfgang Buck. … Außerdem hat Buck eine der besten Live-Bands weit und breit, sie spielt so frank und funky, dass es eine Freude ist.“ (Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten) http://www.wolfgang-buck.de/
Veranstaltung ansehenEin völkerverbindender, bayerisch-irischer Musikeraustausch Da Huawa, da Meier und I treffen auf die irische Gruppe Na Ciotogi Seit November 2005 bringen Da Huawa, da Meier und I gemeinsam mit der irischen Gruppe Na Ciotogi ("Die Linkshänder") bayerische und irische Volksmusik in einem Abendprogramm auf die Bühne. Am 30.10.2013 gastiert "Irish-Bayrisch" im Schlachthof und liefert mit acht Mann, Gitarre, Harmonika, Dudelsack, Pipes, Trommeln und Gesang einen völkerverbindenden Konzertabend der Extraklasse. Da trifft das Bairische auf das Gälische, tanzt die Harmonika mit dem irischen Akkordeon, liefern sich Siegi Mühlbauers ("Da I") Percussion und Timmy Mc Carthys irische Handtrommel "Bodhrán" eine musikalische Schlacht. Der Zwiefache trifft auf schnelle irische Polkas und fetzige Slides, die Pipes und der Dudelsack umspielen das "Bayernland" mit Kleeblattklängen und melodiösen Airs, entwachsen aus den Feuerstellen der grünen Insel. Timmy kann ohne Zweifel als der irische Roider Jackl bezeichnet werden, der bei diesem völkerverbindenden Abend mit seinen vier Musikerkollegen Daithi MacMathuna, Eoin O'Riabhaigh, Tony Mc Carthy und Peter Corbett nicht nur die irische Folklore auf die Bühne holt, sondern auch daran erinnert, dass die traditionelle Musik der Iren wie auch der Bayern Tanzmusik ist. Es wird gesteppt und gefiedelt, der "Fensterstockhias" nicht nur in den Chatroom verlagert, sondern auch dem "damischen Goasbock", einer irischen Volksweise, vorgestellt, die abwechselnd auf Gälisch und Bairisch erklingt. In gewohnt erdiger HuawadaMeierundI-Art wird bei "Irish-Bayrisch" die Volksmusik beider Länder mit verschiedensten Stilen, wie dem Reggae, vermischt, in bayerischer und gälischer Mundart die Wirtshauskultur besungen, mal kritisch und ernst, dann wieder hintersinnig und urkomisch. Acht Mann, eine Vielzahl an Instrumenten und Gesang leiten die Irish-Bayrisch-Konzerte, die als Finale einer jeden HMI-Tour zum Jahresende mittlerweile als absoluter Geheimtipp gelten.
Veranstaltung ansehenDer Rock 'n' Roll stirbt nie – aber die Rocker von einst werden immer älter. Dieser Thematik sieht sich nun plötzlich auch Michael Eller gegenüber stehen und verarbeitet seine Ängste und sein Unverständnis in diesem neuen Bühnenprogramm. Wie hat sich unser Land verändert. Warum ist „Bauer sucht Frau“ erfolgreicher als „Bonanza“? Arbeitet Osama bin Laden nicht längst in der HIFI-Abteilung bei Media-Markt? Wer weiß das schon – die Verkäufer dort sieht man ja auch nie. Wozu brauchen wir 723 Sorten Zahncreme und warum können wir von Glück sagen, das Haie nicht katholisch sind? All diese Fragen werden beantwortet, aber noch mehr werden aufgeworfen, wenn Michael Eller den Spagat zwischen Vorgestern und Heute auf der Bühne lebt und sich jeder Zuschauer, ob jung oder alt, in der einen oder anderen Epoche wieder erkennt. Extrem schräg wird es immer dann, wenn ihm die Zeitachsen durcheinander geraten. Was hätte mein Opa damals vor Stalingrad getwittert, wenn sein iPad nicht eingefroren wäre? Und welche Generation löscht eigentlich die ganzen Facebook-Profile, wenn wir mal nicht mehr sind? In seinem nunmehr dritten Solo-Programm ist Eller, der mittlerweile Wahl-Mainzer wurde, sichtlich gereift. Nicht nur um die Augen, sondern auch in seinem Stil. Unverändert ist seine ansteckende Spielfreude auf der Bühne. Vielen Zuschauern ist der alternde Rock 'n' Roller von NightWash oder aus dem Quatsch Comedy Club bekannt. Jetzt tourt er mit seinem neuen Programm wieder quer durch die Republik. Besser denn je! http://www.michael-eller.com/
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