Gut essen in Magdeburg
Magdeburg sitzt am Rand der Magdeburger Börde, einer der fruchtbarsten Ackerlandschaften Deutschlands, wo Zuckerrübe, Weizen und Gemüse auf tiefschwarzem Boden gedeihen. Diese Nähe zum Feld prägt die Küche der Stadt an der Elbe: deftig, herzhaft, ohne Firlefanz. Ein traditionelles Gericht ist der Bötel, ein Eisbein, das klassisch mit Erbspüree und Sauerkraut serviert wird, dazu ein regionales Bier.
Das Ausgehen konzentriert sich seit Jahren auf den Hasselbachplatz, wo sich Bars, Clubs und Restaurants in Magdeburg zum lebendigsten Viertel der Stadt bündeln. Im aufstrebenden Buckau südlich der Innenstadt mischen sich Kreative und junge Wirte. Für ihr Gemüse greifen die Restaurants in Magdeburg direkt auf die Börde zurück, und ein Restaurant in Magdeburg am Elbufer bietet dazu oft den Blick auf den breiten Strom, der die Stadt seit jeher mit dem Norden verbindet.










