Gut essen in Königs Wusterhausen
Königs Wusterhausen verdankt seinen Namen dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., der hier im Schloss sein legendäres Tabakskollegium abhielt. Heute ist die Stadt an der Dahme vor allem das Tor zum Spreewald und ein beliebtes Ausflugsziel für Berliner, die dem Umland südöstlich der Hauptstadt Wasser, Wald und ruhige Gasthöfe abgewinnen.
In den Küchen der Region regiert brandenburgische Bodenständigkeit, und die Restaurants in Königs Wusterhausen greifen sie auf: Spreewälder Gurken, Süßwasserfisch aus Dahme und Seen, dazu Wild aus den umliegenden Wäldern. Nur wenige Kilometer entfernt beginnt der Spreewald, wo das Einlegen von Gurken und Meerrettich bis heute Handwerk ist. Rund um den Bahnhof und den Nottekanal mischen sich bürgerliche Gasthöfe mit neueren Restaurants in Königs Wusterhausen. Wer den Tag mit einer Kahnfahrt beginnt, beschließt ihn gern bei Zander in einem Restaurant in Königs Wusterhausen.
