Gut essen in Neu-Isenburg
Neu-Isenburg wurde 1699 von hugenottischen Glaubensflüchtlingen gegründet, und dieses französische Erbe steckt bis heute im rechtwinkligen Grundriss rund um den Marktplatz. Direkt südlich von Frankfurt gelegen, teilt die Stadt die hessische Apfelweinkultur, doch die Nähe zum Flughafen und zur Bankenmetropole bringt zugleich eine kosmopolitische Note in die Küchen.
Die Restaurants in Neu-Isenburg spiegeln dieses Nebeneinander: die traditionelle Apfelweinwirtschaft mit Handkäs und Rippchen ebenso wie gehobene und internationale Adressen für das Frankfurter Umlandpublikum. Rund um die Frankfurter Straße reihen sich die Restaurants in Neu-Isenburg dicht an dicht, vom Steakhaus bis zur asiatischen Küche. Wer im nahen Stadtwald oder im Gravenbruch spazieren war, kehrt danach gern in einem Restaurant in Neu-Isenburg mit Terrasse ein, das im Sommer schnell besetzt ist.

