Gut essen in Wuppertal
Über Wuppertal schwebt seit 1901 die Schwebebahn durch das enge Tal der Wupper, und darunter isst man bergisch und deftig. Der Döppekooche, ein herzhafter Kartoffelkuchen aus dem gusseisernen Topf, wird mit Apfelmus oder Blutwurst gegessen, und Panhas, eine gebratene Wurstspezialität aus der Schlachtzeit, gehört zur alten Küche des Bergischen Landes. Dazu passt ein obergäriges Bier aus dem Wuppertaler Brauhaus, das in einer früheren Schwimmhalle braut.
Das Ausgehen konzentriert sich auf das Luisenviertel in Elberfeld, wo entlang der Luisenstraße Kneipen, Bistros und Restaurants in Wuppertal in restaurierten Altbauten sitzen. Etwas rauer geht es am Ölberg zu, dem dicht bebauten Arbeiterquartier mit junger Szene. Über die alte Nordbahntrasse, heute ein Rad- und Fußweg hoch über der Stadt, erreicht man manches Restaurant in Wuppertal, und viele Restaurants in Wuppertal blicken längst über die Grenzen des Bergischen Landes nach Düsseldorf und Köln.






