Gut essen in Dülmen
Dülmen ist im Münsterland vor allem für seine Wildpferde bekannt: Im Merfelder Bruch westlich der Stadt lebt die einzige Wildpferdeherde des europäischen Kontinents, rund 400 Tiere, seit dem Jahr 1316 belegt. Jedes Jahr Ende Mai zieht der Wildpferdefang Zehntausende an, wenn die Junghengste aus der Herde gelöst werden. An solchen Tagen sind die Restaurants in Dülmen entsprechend voll.
Gekocht wird münsterländisch-westfälisch, herzhaft und ehrlich: Westfälischer Schinken, Pfefferpotthast, Töttchen und der süßlich-dunkle Pumpernickel gehören dazu. Ein Restaurant in Dülmen liegt oft am Rand des Naturparks Hohe Mark, wo Radfahrer und Wanderer einkehren. Nach einem Besuch bei den Wildpferden führen viele Wege in die Restaurants in Dülmen, wo zum westfälischen Schinken gern ein Landbier aus der Region kommt.
