Gut essen in Rheine
An der Ems im nördlichen Münsterland liegt Rheine, wo die Saline Gottesgabe bis heute nach altem Verfahren Salz aus der Sole gewinnt - ein Gradierwerk mitten im Grünen, neben dem Kloster Bentlage. Gegessen wird münsterländisch: In den Restaurants in Rheine kommt das Töttchen auf den Tisch, ein säuerlich-pikantes Ragout vom Kalb, das früher ein Arme-Leute-Essen war und heute als Spezialität gilt.
Dazu gehören Pumpernickel und ein Klarer, denn im Münsterland brennt man gern seinen Korn. Durch die flache Landschaft rund um die Stadt führen die Pättkes, die schmalen Radwege, an deren Ende manches der Restaurants in Rheine mit einer deftigen Brotzeit wartet. Wer am Ufer der Ems einkehrt, bekommt in den Restaurants in Rheine westfälischen Schinken und frisches Bauernbrot mit Blick aufs Wasser.

